Skip to content →

Über mich

Fotografie hat mich schon als Kind fasziniert und Diaabende haben mich keinesfalls gelangweilt. Durch sie konnte ich die Welt durch die Augen eines anderen Menschen sehen.

Leider haben mir meine Eltern den Antritt meiner schon vorhandenen Lehrstelle als Fotografin verboten und so landete ich zunächst im Büro. Das hat immerhin den Vorteil, dass ich mit kaufmännischen Arbeiten vertraut bin.

1978 kam die Aufgabe auf mich zu, für den Betrieb Werbemittel zu entwerfen und zu realisieren und so kam ich dann doch noch zu kreativer Arbeit und zum fotografieren.

Danach bin ich größtenteils in diesem Metier geblieben und habe fast 40 Jahre lang die spannenden Entwicklungen in der Mediengestaltung mitvollzogen – von Anreibebuchstaben, handgemalten Entwürfen und Dunkelkammerarbeiten zu dem, was die Arbeit heute so wahnsinnig viel schneller und präziser macht.

Meine Liebe gilt nach wie vor der Fotografie und die Motive, die mich heute anziehen sind fast noch dieselben wie 1977 mit meiner ersten Spiegelreflexkamera. Hier sehen Sie eines meiner ersten Fotos: Selbst entwickelt und auf Barytpapier vergrößert. Wenn ich privat fotografiere, sind dies meist Details – aus der Natur, aber auch technisches, marodes, von Pflanzen überwuchertes, natürliche grafische Strukturen, Licht und Schatten, Spiegelungen… Gefrorenes Blatt

Für mich ist Fotografie eine Art Meditation, nicht das Suchen sondern das Finden der Schönheit der alltäglichen Welt. Das achtsame Wahrnehmen von Situationen und von Licht- und Farbverhältnissen. Kontakt zu diesem Moment aufnehmen und ihn festhalten.

Oft bemerke ich, dass Menschen die Schönheit im Alltäglichen erst wahrnehmen, wenn sie einen Ausschnitt des Ganzen sehen können. Es freut mich, wenn ich das ermöglichen kann.

Ich wünsche Ihnen viel Freude auf meiner Homepage

Ihre Ursula Brandt